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Stimmen von Teilnehmern und Teilnehmerinnen

Seminare


Liebe Sylvia! Nochmals vielen Dank für den gestrigen Spätnachmittag. Die Lichtblicke haben mich aus einem tiefen Loch herausgezogen.
Du hattest gestern angeboten, mir die Anleitung für die Sonnenmeditation zukommen zu lassen. Das war für mich in dem Augenblick nicht wichtig. Aber später, als die anderen von ihren Erfahrungen erzählt habe, ist bei mir der Wunsch entstanden, das auch mal zu machen und zu erleben. Deshalb meine Bitte an dich, mir die Anleitung doch noch zu schicken. Ich würde mich sehr freuen den nächsten schönen Sonnenaufgang so zu erleben. Ich habe nämlich das Glück, daß in der Früh im Winter die Sonne direkt in mein Schlafzimmer scheint. Viele lichte Grüße, .... (01/2015)

Liebe Sylvia, ich hatte gestern im Rahmen unseres P-Seminars ein Einzelgespräch. Mit der Zustimmung der Schülerin kann ich dir rückmelden, dass sie seit unserem GfK-Tag vor einem Jahr ganz anders mit ihrem Freund kommuniziert. Sie sendet Ich-Botschaften und kann ihrem Freumd Auskunft über ihre Bedürfnisse geben. Seither laufen Streitigkeiten zwischen ihr und ihrem Freund ganz anders ab. Ich war richtig baff, als ich sah, wie schon eine kurze Einheit so große Wirkung haben kann.
Nochmals vielen Dank dafür! Viele Grüße, Florian (Lehrer an einem Gymnasium) (12/2014)

Hallo Sylvia, das Seminar wirkt nach, ich strenge mich an, habe gestern bei meiner Tochter erst in der alten Weise "geschimpft" dann GFK angewendet, Wow! Total andere Wirkung, sie konnte nicht anders als sich mit mir auszutauschen, dann war in 5 Minuten alles besprochen und Friede eingekehrt.
Mal sehen, wie ich das im Geschäft so hinkriege... (02/2014)

Liebe Sylvia, in unserem Alltag ist das Seminar mit Dir in jeder Hinsicht sehr präsent. Wir tauschen oft unsere Gedanken darüber aus, denken auch noch mal an die anderen Kursteilnehmer und was wir von ihnen lernen durften. Wir haben aber auch schon eine Situation erlebt, in der wir gewaltfreie Kommunikation anwenden konnten. Es war eine sehr beglückende Erfahrung, zu spüren, wie leicht das eigentlich war, und wie gut es uns getan hat, den Knoten auf diese Art lösen zu können. Das Interessante für mich war dabei, dass meine erste Befürchtung, es würde schwer sein, "Giraffisch" zu sprechen, offenbar unbegründet war.
Wichtig ist wohl erst mal, sich nicht entmutigen zu lassen und sich auf diese neue Art des Kommunizierens einzulassen, auch wenn es nicht immer gelingen wird. Allein der Gedanke an die Empathie mit dem Partner und sich selbst ist schon beruhigend und hilft, in ein anderes Fahrwasser zu kommen. Da hilft es aber sicher auch, dass wir das Seminar gemeinsam gemacht haben.
Meine Erfahrung mit dieser ersten praktischen Anwendung hat mir jedenfalls gezeigt, dass es im "Ernstfall", wenn man von einem Thema wirklich betroffen ist, sogar einfacher gehen kann, als wenn man in einer reinen Übungssituation ist.
Ich möchte Dir nochmals für Alles danken. (01/2011)

Übungsgruppe

Liebe Sylvia, ich möchte DANKE sagen. Nicht nur, dass Du uns in Deinen Einführungsseminaren lehrst, was die gewaltfreie Kommunikation ist, wie sie funktioniert und angewendet wird. Nein, – und das scheint mir so viel wichtiger zu sein – wir haben Dir durch Dein Angebot von Übungsabenden einen RAUM zu verdanken, innerhalb dessen wir die gewaltfreie Kommunikation regelmäßig praktizieren und erleben können, und in dem Du mit all Deiner Erfahrung, Deiner Lebendigkeit und Neugier und Deiner EMPATHIE, vor allem mit Deiner Empathie – die uns allen so oft fehlt – einen jeden von uns begleitest. Und auf diese Weise kann JEDER die Chance ergreifen, sich dieser zunächst völlig fremd erscheinenden Art des bewussten Fühlens und Sprechens zu öffnen – auch wenn wir dazu vielleicht noch nicht heute oder morgen, sondern möglicherweise erst in Wochen, Monaten oder Jahren willens, bereit und fähig sind. Weil Marshall B. Rosenberg die gewaltfreie Kommunikation eine SPRACHE DES LEBENS nennt, kommt mir der Gedanke, dass sie zugleich eine SPRACHE DES WERDENS ist, das Raum und Zeit braucht. Genau die gibst Du uns mit den Übungsabenden, für die Du kaum eine Aufwandsentschädigung verlangst. Mehr brauchst Du auch nicht, denn an Deiner puren Freude ist sichtbar, dass Dein Gewinn ein menschlicher ist – und zugleich ein struktureller, weil Du mit jedem Mal BEWUSSTSEIN und Miteinander förderst, das vom einen zum anderen weitergegeben wird und dadurch so etwas wie eine verständnisvollere und freundlichere Welt geschaffen wird. Unser Gewinn ist zunächst die Gelegenheit zu erproben, wie sich gewaltfreie Kommunikation im Alltag anfühlt: was uns die Selbstempathie an eigenen Bedürfnissen erkennen lässt und wie anders und ganzheitlich wir durch die Empathie andere begreifen lernen. Weil bei diesem Austausch jeder Achtsamkeit erfährt, entstehen Klarheit und Akzeptanz, die fast unweigerlich zu Bewegung, Veränderung und ENTWICKLUNG in unserem Leben führen, mit denen wir erstaunlich oft nie gerechnet haben. Danke Sylvia! (09/2013)

Liebe Sylvia, auch im kommenden Jahr möchte ich so oft wie irgend möglich Dich, Deine subtile Arbeit und die Übungsangebote genießen und Fortschritte im Entdecken meiner selbst und in der Fähigkeit, Empathie zu geben , machen. Ich fühle mich im alltäglichen Leben durch die Abende mit Dir innerlich gefestigter, stabiler und bewußter; das ist doch wunderbar und hoffnungsvoll. Es gibt aber noch sehr , sehr viel zu tun!
Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest wünsche ich Dir und den Deinen
und für die kommenden 365 Tage viel Freude , auch weiterhin bei der
Arbeit, und beste Gesundheit! (12/2013)

Guten Morgen Silvia!! Nur kurze Rückmeldung:
Gestern Morgen bin ich verzweifelt und heulend in die Arbeit gefahren :-(
Abends bin ich mit einem Gefühl von Freude Lebendigkeit Freiheit also kurz gesagt: einfach glücklich - nachhause gefahren :-) !
Vielen Dank - es ist einfach fantastisch was da läuft - besser kann ichs nicht sagen.
Aber du weist was ich meine!? Herzlichen Dank für Alles!!! (04/2014)

Teamfortbildung& Supervision


Was ich an Deiner Supervision auch noch schätze ist, dass alles so authentisch von dir rüber kommt und man sich einfach wohlfühlt. Wir sind nämlich, wie du in manchen Situationen vielleicht gemerkt hast, "gebrannte Kinder". Da war es auch für meine Kollegen heute sehr wohltuend, mit Dir zu arbeiten. (09/ 2013)

Ich hatte ja die Hoffnung, dass das Treffen uns hilft- aber es hat sogar noch viel, viel mehr getan! Ich kann es gar nicht in Worte fassen- am beeindruckendsten war für mich, wie es Dir gelungen ist, uns jenseits allen Stresses, aller Belastung und aller persönlichen Verletztheiten und Ängste zu einer so tiefen und positiven Verbindung zu führen! Vielen, vielen Dank dafür! (05/2013)

„Ich habe gerade zwei Gespräche mit meinen Arzthelferinnen geführt. Trotz schwierigem Thema konnten wir auch immer wieder zu unseren Gefühlen und Bedürfnissen kommen. Ich bin sehr froh und erleichtert, dass Du mir und meinem Team die GfK nahe gebracht hast. Früher wären mir solche Gespräche sicher nie so gut gelungen.“
11/2011)

Empathische Beratung


Hallo Frau Lustig, ich möchte mich sehr bedanken für die letzte Coaching-Einheit. Sie haben mir weitere neue Blickwinkel und Reflektionsmöglichkeit gegeben, und ich bin sehr dankbar, in Bewegung zu sein und wachsende Selbstakzeptanz und Stärke zu spüren. Manches von ihnen Gesagte ist hängengeblieben und nimmt langsam Raum ein. Vielen Dank für ihre sehr feinfühlige Weise und die Gabe, manches direkt auf den Punkt zu bringen. Kurz, knackig, herausfordernd. Liebe Grüße, ..... Selbständige Allgäuerin, 48 Jahre (01/2015)

Liebe Sylvia, zuerst möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei Dir bedanken. Ich hätte nie gedacht, dass mein Mann so positiv reagiert. Es hat bei uns beiden doch mehrmals ganz deutlich "klick" gemacht. Bis jetzt läuft es entschieden besser. Wir schaffen es, achtsamer miteinander umzugehen. (11/2013)

Lehrerfortbildung

Zur kontinuierlichen Fortbildung mit einem Team von Lehrern/ Lehrerinnen

1. Beobachtest Du Veränderungen im Denken, Wahrnehmen oder Verhalten bei Dir? Wenn ja, welche?
Ja, ich stelle Veränderungen fest, auch wenn sie nicht immer stabil sind. Vor allem ist mir bewusst geworden, dass man mit Aggressivität letztendlich nichts bewirkt und in vielen Fällen Türen schließt, statt sie zu öffnen.
Ich nehme mir auch mehr Zeit, anderen zuzuhören und ihre Probleme zu verstehen.
Eine sehr wichtige Einsicht, an der ich jedoch noch arbeiten muss, ist, dass man Äußerungen und Verhaltensweisen neutral beobachten sollte, anstatt sie ständig und sofort zu interpretieren. Das erspart im Prinzip Leid, aber oft ist die „Verlockung“ eben doch (noch) zu groß.

2. Beobachtest du Veränderungen bei den anderen Teilnehmern?
Ja. Sie führen in eine ähnliche Richtung. Aus meiner Sicht werden sie ruhiger, z.T. auch selbstkritischer und versuchen wie ich selbst, die Inhalte der GfK umzusetzen.

3. Haben eure Veränderungen Auswirkungen auf die Schule insgesamt?
Durchaus. Wir, d.h. die Kursteilnehmerinnen und - Teilnehmer, gehen verständnisvoll(er) miteinander um und ich meine, dass sich das auch positiv auf die Kolleginnen und Kollegen in unserem Umfeld auswirkt. Einmal sagte mir ein außenstehender Beobachter bei einem nicht ganz einfachen Gespräch, er habe meine Geduld bewundert (ich übrigens auch!). Gegenüber Schülerinnen und Schülern erweist es sich als sehr wirkungsvoll, dass man bei Problemen, das Kind beim Namen nennt, ohne Überreaktionen zu zeigen, und vor allem auch seine eigenen Bedürfnisse und Gefühle artikuliert. In den wenigsten Fällen wollen Schüler nämlich den Lehrer selbst ärgern. Und wenn eine Provokation offensichtlich ist, kann man sie auch als solche thematisieren. Allerdings besteht hier natürlich wieder das Problem der Interpretation.

4. Anregungen zur Unterstützung des Lernprozesses in den Fortbildungen
Eigentlich sind die Fortbildungen in ihrer Grundkonzeption, ideal. Von jedem Seminar kann man etwas „mitnehmen“, das einem vorher noch nicht bewusst war, und verinnerlicht auf diese Weise die Grundlagen und Grundsätze der GfK. Was ich persönlich etwas schwierig finde, ist die Umsetzung der schematisierten Verhaltensweisen und sprachlichen Muster, die wir in den verschiedenen Übungsphasen vermittelt bekommen. In der Realität lässt sich das oft schwer in den individuellen Sprachstil eingliedern und würde „gestelzt“ und hölzern wirken. (08/2012)

Feedback eines Trainerkollegen

"Was ich dir schon länger rückmelden wollte, ist meine Begeisterung und Erleichterung darüber, dass ich durch dein Insistieren endlich die Sache mit den Bedürfnissen begriffen habe (was Bedürfnisse sind und wie sie sich äussern; nicht nur verstandesmässig, sondern tief in mir gefühlt) und ich dadurch anschliessend ein Privat-Coaching gleich viel ergiebiger durchführen konnte und ich schon jetzt auf eine nächste Gelegenheit warte, um unseren Austausch weiter führen zu können."
Urs Pfister, Coach und Trainer für Gewaltfreie Kommunikation